Welche Öffnungen und Beschränkungen gelten?

Seit Mittwoch, 08.12.2021, gilt in ganz Bayern für Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen hat sich nichts geändert. Es bleibt bei 2G in nicht-Hotspotgebieten und der Untersagung von Kosmetik, Fuß- und Nagelpflege in Hotspotgebieten.

 

Was gilt für körpernahe Dienstleistung?

 

Körpernahe Dienstleistungen erbringen insbesondere Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebetriebe sowie Nagelstudios.

Handwerksbetriebe, die im Rahmen ihrer Dienstleistungen Kunden berühren müssen, aber nur während eines geringen Teils der gesamten Dienstleistungserbringung Kundenkontakt haben, gelten hingegen nicht als körpernahe Dienstleister. Daher erbringen beispielsweise Schneider*innen, Fotografen*innen, Augenoptiker*innen, Hörakustiker*innen sowie Orthopädietechniker*innen und Schuhmacher*innen keine körpernahen Dienstleistungen.

 

In Gebieten ohne Hotspot-Lockdown

 

 2G-Regel

    • Kunden
    • Geimpfte Personen mit Impfnachweis
    • Genesene Personen mit Genesenen-Nachweis
    • Kinder unter 14 Jahren
      Kinder, die älter sind, müssen einen 2G-Nachweis erbringen. Die Ausnahme für Schüler*innen gibt es nicht mehr
    • Personen, die sich nicht impfen lassen können, mit ärztlichem Attest im Original. Diese Personen müssen aber einen negativen PCR-Test vorlegen
    • Medizinische oder pflegerische Leistungen können erbracht werden, auch wenn der Kunde 2G nicht erfüllt (siehe unter „Was gilt für Kosmetik-, Fuß- und Nagelpflegebetriebe in Gebieten mit Hotspot-Lockdown?“)

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